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Slon

Slon ist ein Nachrichtenportal aus der gleichen Mediaholding wie der Fernsehsender Dozhd und die Online-Zeitschrift Bolshoj gorod. Auf dem Portal werden nicht nur Nachrichten, sondern – vor allem als Premium-Inhalte – auch Analysen, Reportagen und Kommentare von namhaften Gastautoren publiziert. Die Ausrichtung des Mediums ist gemäßigt oppositionell, die Zielgruppe besteht hauptsächlich aus urban professionals. Schwerpunkt des Portals sind Themen aus dem Bereich Wirtschaft und Politik.

Das Portal wurde 2009 von den Journalisten Leonid Berschidskij und Olga Romanova (beide nicht mehr am Projekt beteiligt) gegründet. Seit dem 6. November 2016 nennt sich das Portal Republic.

 

Eckdaten

Gegründet: 2009
Chefredakteur: Irina Malkowa
Herausgeber: Maxim Kaschulinski
Investor und Direktor: Aleksandr Vinokurov
URL: www.slon.ru, nach der Umbenennung: www.republic.ru

Gnosen
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Skolkowo

Skolkowo ist ein Innovations- und Technologiepark bei Moskau. Er wurde 2010 ins Leben gerufen. Hier sollen Wissenschaftler und Unternehmer neue Technologien („Innovationen“) ausarbeiten, patentieren lassen und versuchen, sie auf den Markt zu bringen. Das Projekt Skolkowo folgte einer gemeinsamen Idee von Wladislaw Surkow, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Präsidialverwaltung in den Weiterlesen

Neueste Gnosen

Kunst und Revolution

Die Revolution 1917 markierte eine Zäsur in der Kunstproduktion Russlands: Aufgaben und Themen der Kunst änderten sich drastisch, genauso die gesellschaftliche Stellung des Künstlers. Miriam Häßler über die Revolutionskunst, die die Alltags-Kultur der Sowjetunion nachhaltig prägte, und auf ihrem Höhenflug ein jähes Ende fand.

Arbeiter und Kolchosbäuerin

Sie ist eine Ikone der Sowjetunion, eine Art sowjetische Freiheitsstatue. Monica Rüthers über die Plastik Arbeiter und Kolchosbäuerin, die vor 80 Jahren für die UdSSR den Grand Prix der Pariser Weltausstellung gewonnen hat.

Wlast

Sie kann sowohl den Macht- und Herrschaftsbegriff umfassen, als auch die Staatsmacht, Regierung, Behörden, Oligarchen oder irgendeine Obrigkeit. Anton Himmelspach über die Vieldeutigkeit der russischen Wlast.

Nikolaus II.

Nach der Februarrevolution 2017 gab es bis in höfische Kreise hinein nur wenige, die Nikolaus II. eine Träne nachweinten. Matthias Stadelmann über den letzten russischen Zaren, seine Heiligsprechung und weshalb diese den heutigen Umgang mit der historischen Figur so schwierig macht.

Protestantismus in Russland

Bis das Luthertum nach Russland kam, dauerte es eine Zeit lang. Anfang des 20. Jahrhunderts bildete es schon die drittgrößte Konfession im Russischen Reich. Katharina Kunter beschreibt, wie es Luthers Lehre bis nach Russland schaffte.

Xenia Sobtschak

Ihren Vater bezeichnet man als Godfather von Wladimir Putin und Dimitri Medwedew, ihr Taufpate soll Putin sein. Sie selbst hat nun verkündet, bei der Präsidentschaftswahl 2018 anzutreten – als Kandidatin „gegen alle“: Leonid Klimov über das einstige It-Girl und die TV-Moderatorin Xenia Sobtschak.
 

Pjotr Pawlenski

Pjotr Pawlenski ist nach Vorwürfen sexueller Gewalt aus Russland geflohen und sucht Asyl in Frankreich. Sandra Frimmel beschreibt die Arbeiten des Performancekünstlers aus St. Petersburg, der in seinen politischen Aktionen plakative Bilder für staatliche Repressionen und die Apathie der Bevölkerung schafft.

Matrjoschka

Sinnbild des geheimnisvollen Russlands? Alexandra Köhring über die Matrjoschka, Exportgut und Souvenirartikel par excellence. 
 

Siemens in Russland und der Sowjetunion

Siemens-Gasturbinen auf der Krim: Diese Meldung erregte im Juli 2017 bundesweites Aufsehen. Das Unternehmen kündigte daraufhin an, Kraftwerksgeschäfte mit russischen Staatsfirmen zu stoppen. Ein bedeutender Schritt – denn Siemens arbeitet schon seit dem 19. Jahrhundert eng mit Russland zusammen. Ein historischer Rückblick von Martin Lutz.

Nawalnys Wahlkampagne

Während Nawalny derzeit wieder einmal für 20 Tage unter Arrest steht, läuft seine Präsidentschaftskampagne auf vollen Touren. Eigentlich kann er laut russischem Recht gar nicht zur Wahl zugelassen werden. Jan Matti Dollbaum über die seltsame Wahlkampagne und über die Frage, weshalb Nawalnys Team dennoch weiter für ihn trommelt.

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