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    Operazija Y i drugije Prikljutschenija Schurika

    Operazija Y i drugije Prikljutschenija Schurika (dt. Operation Y und andere Abenteuer Schuriks) ist ein 1965 uraufgeführter Film des Regisseurs Leonid Gaidai (1923–1993). Die Komödie erzählt drei voneinander unabhängige Geschichten, die durch den Protagonisten Schurik verknüpft werden. Der Film erreichte laut offizieller Angabe fast 70 Millionen Kinozuschauer. Heute gehört die Komödie zu den großen Klassikern des sowjetischen Kinos.

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    Juri Nikulin

    Juri Nikulin (1921–1997) war ein russischer Schauspieler, Moderator, Zirkusclown und Zirkusdirektor. Größere Bekanntheit auf der Leinwand erlangte er vor allem durch seine Rollen in den Filmen des Regisseurs und Drehbuchautors Leonid Gaidai (1923–1993). Er spielte unter anderem in Gaidais Filmen Operazija Y i drugije Prikljutschenija Schurika (dt. Operation Y und andere Abenteuer Schuriks), Kawkaskaja Plenniza (dt. Die Gefangene aus dem Kaukasus) und Brilljantowaja Ruka (dt. Brillantenarm). 1996 wurde der von Nikulin geleitete Zirkus in Moskau nach ihm benannt.

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    Fabrik des exzentrischen Schauspielers

    Die FEKS – Fabrika exzentritscheskowo Aktera (dt. Fabrik des exzentrischen Schauspielers) – ist ein kreativer Zusammenschluss von jungen Film- und Theaterschaffenden aus den Anfangsjahren der Sowjetunion. In der 1921 von Grigori Kosinzew (1905–1973) und Leonid Trauberg (1902–1990) gegründeten Gruppe wurden Schauspieler ausgebildet, Theatervorführungen inszeniert und ab 1924 auch Filme gedreht. Viele renommierte Vertreter des sowjetischen Kinos bezogen sich auf die Schule der FEKS. 

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    Leonid Gaidai

    Leonid Gaidai (1923–1993) war ein sowjetischer und russischer Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler. Einer kreativen Schaffensperiode in den 1960er Jahren entstammen gleich drei seiner bekanntesten Filme: Operazija Y i drugije Prikljutschenija Schurika (dt. Operation Y und andere Abenteuer Schuriks), Kawkaskaja Plenniza (dt. Die Gefangene aus dem Kaukasus) und Brilljantowaja Ruka (dt. Brillantenarm). Seine zumeist komödiantischen Filme erfreuen sich noch heute großer Beliebtheit. So wurde die Komödie Brillantenarm in einer Fernsehumfrage von 1995 zur besten russischen Komödie des 20. Jahrhunderts gewählt.

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    Timur Junussow (Pseudonym: Timati)

    Timur Junussow (geb. 1983), der unter dem Pseudonym Timati auftritt, ist einer der bekanntesten Rap-Musiker Russlands. Er wurde 2004 durch eine Castingshow bekannt, 2009 gelang ihm auch der internationale Durchbruch. Heute gehört Timati zu den wohlhabendsten Rappern Russlands.  

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    Agitbrigade

    Das Wort Agitbrigade ist ein Kompositum aus Agitation und Brigade. Solche Künstlerkollektive wurden nach der Oktoberrevolution 1917 gegründet und dienten anfangs vor allem als Unterhaltungs- und Propaganda-Organe für die Rote Armee während des Bürgerkrieges. Ab Ende der 1920er Jahre traten Agitbrigaden in großen Staatsunternehmen und in Hochschulen auf. Sie besangen aktuelle Themen und vermittelten Inhalte sogenannter Volksaufklärung.

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    Anna Kuwytschko

    Anna Kuwytschko (geb. 1979) ist seit 2016 Duma-Abgeordnete der Partei Einiges Russland. Sie ist Mitglied im Parlamentsausschuss für Familie, Frauen und Kinder. 

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    Stiftung für effektive Politik

    Die Stiftung für effektive Politik  (russ. Fond effektiwnoi Politiki, FEP) ist eine 1995 gegründete Agentur, die sich auf Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit für Politiker spezialisiert hat. Die FEP koordinierte maßgeblich Boris Jelzins Kampagne für die Präsidentschaftswahl 1996. Später zog die Stiftung  im Hintergrund auch weiter Fäden, um Wladimir Putin Wahlerfolge zu sichern.

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    Glasnost

    Glasnost ist ein politisches Schlagwort, das Transparenz, Informationsfreiheit und das Fehlen von Zensur bezeichnet. Michail Gorbatschow (geb. 1931) führte den Begriff 1986 ein und stellte damit die Weichen für mehr Meinungs- und Redefreiheit.  

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    Beda (Lederjacke)

    Vermutlich eine Anspielung auf die chinesischen Lederjacken-Modelle, die sich im Russland der 1990er überaus großer Beliebtheit erfreuten. Die ledernen Jacken und Mäntel „made in China“, die sich vor allem durch ihren niedrigen Preis auszeichneten, waren bald überall auf den Straßen zu sehen. Ähnlich niedrig wie der Preis waren jedoch die Qualität und die Haltbarkeit dieser damaligen Modeerscheinung.

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