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dekoder-Team


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    Informationskriege-2 (Peskow/Panama Papers)

    Es stünden in den sogenannten Panama Papers zwar andere Personen im Fokus, erklärte der Pressesprecher des Präsidenten, Dimitri Peskow, jedoch sei die Veröffentlichung der Informationen vorrangig gegen Russland und seinen Präsidenten Wladimir Putin gerichtet.

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  • Gnose

    Informationskriege (Peskow/Panama Papers)

    Der Pressesprecher des Präsidenten, Dimitri Peskow, dessen Ehefrau auch in den Panama Papers auftaucht, erklärte bereits vor deren Veröffentlichung, es handele sich um eine gezielte Desinformationskampagne. Sie werde mit dem Ziel lanciert, die russische politische Führung zu diskreditieren und die Öffentlichkeit im Vorfeld der Parlamentswahlen im September 2016 zu beeinflussen.

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  • Gnose

    Rosfinmonitoring

    Die staatliche Finanzaufsicht wurde 2001 als ​Komitee zur Finanzaufsicht gegründet und ist seit 2004 eine eigene Behörde. Ihre Aufgaben sind die Verhinderung und Aufklärung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.

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    Marianna Maksimowskaja

    Eine russische TV-Journalistin und Moderatorin (geb. 1970). Seit dem Beginn ihrer Laufbahn 1991 durchlief sie zahlreiche Stationen bei mehreren Fernsehsendern. Von 2003 bis 2014 war sie im Privatsender REN TV beschäftigt, wo sie die ausgewogene Politiksendung Nedelja (dt. Woche) moderierte. Ihr Vertrag wurde 2014 nicht verlängert. Seitdem ist sie hauptsächlich in der Consulting-Agentur Michailow und Partner tätig.

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    Abschuss russischer Raketen im Kaspischen Meer (2015)

    Im Oktober 2015, wenige Tage nach der Ankündigung Präsident Putins, dass Russland sich am Krieg in Syrien beteiligen werde, begann die russische Armee damit, von Schiffen im Kaspischen Meer aus Ziele in Syrien zu beschießen. Dabei wurden nach Aussage des Verteidigungsministers Sergej Schoigu dutzende Marschflugkörper auf Stellungen des IS abgefeuert.

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    Tod der Pskowsker Fallschirmjäger

    Im August 2014 meldeten einige Medien, dass mehrere Angehörige der 76. Gardedivision der Luftlandeeinheiten der russischen Armee an der Grenze zur Ukraine umgekommen seien. Vertreter der Menschenrechtsorganisation Soldatenmütter vermuteten, die Soldaten seien bei Kampfhandlungen in der Ukraine getötet worden. Offiziell hat Russland bisher immer abgestritten, in den Krieg in der Ostukraine verwickelt zu sein. Im November 2014 gelangte eine Information der Militärstaatsanwaltschaft an die Öffentlichkeit: Die Todesumstände der Soldaten seien ein Staatsgeheimnis.

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    Lenta.ru (Konflikt mit dem Besitzer)

    Lenta.ru veröffentlichte am 10. März 2014 ein Interview mit dem Kiewer Regionalchef der ukrainischen rechtsradikalen Organisation Rechter Sektor, in dem auf ein Interview mit dem damaligen Vorsitzenden der Organisation Dmitro Jarosch verlinkt wurde. Die Medienaufsichtsbehörde Roskomnadsor stellte eine Warnung aus, da das Material extremistische Aussagen enthalte. Zwei Tage später wurde die Chefredakteurin Galina Timtschenko vom Besitzer der Medienholding, zu der auch Lenta.ru gehört, entlassen.

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    Nachrichtenaggreagatoren

    Im Original „nowostnye agregatory“. Online-Dienstleister, die Nachrichten verschiedener Medien sammeln und den Nutzern gebündelt zur Verfügung stellen. Beispiele solcher Aggregatoren sind Google News oder Yahoo Nachrichten. Der wichtigste dieser Dienste im russischsprachigen Netz ist Yandex.ru.

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  • Gnose

    die Krim ist kein Wurstbrot

    In einem Interview mit dem Radiosender Echo Moskaus am 15. Oktober 2014 erklärte der Oppositionspolitiker und Anti-Korruptionsaktivist Alexej Nawalny auf die Frage, ob er als Präsident die Krim an die Ukraine zurückgeben würde: „Ist die Krim etwa ein Wurstbrot, das man einfach von hier nach da zurückschieben kann?“ (Im russischen Original wird dieses Zitat einem nicht näher genannten „Klassiker“ zugeschrieben, dekoder hat die Herkunft des Ausspruchs mit dem Autor des Artikels abgeklärt.)

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  • Gnose

    Rshew

    Gemeint sind mehrere Schlachten zwischen deutschen und sowjetischen Truppen, die zwischen Januar 1942 und März 1943 im Gebiet um die Stadt Rshew nordwestlich von Moskau stattfanden. Bis zur Befreiung der Stadt am 3. März 1943 kamen hunderttausende Soldaten ums Leben.

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