
In der Ukraine mussten in diesem außergewöhnlich kalten Winter viele Menschen selbst ihre Wohnhäuser retten, weil Russland die ukrainische Energieinfrastruktur zerstören will. Seit Oktober 2025 zerschießt die russische Armee über Monate immer wieder mit hunderten Angriffsdrohnen, Raketen und Marschflugkörpern ukrainische Wärme- und Stromkraftwerke, Umspannwerke und Verteilerstationen. Die Energieversorger kommen kaum mit den Reparaturen hinterher, zumal deren Handwerker und Ingenieure oft auch während dieser Arbeiten von russischen Geschossen angegriffen werden.
Dieses In-die-Kälte-Bomben, wie es oft beschrieben wird, versuchte die russische Armee in der gesamten Ukraine: von Dnipro und Saporishshja über Odesa und Tschernihiw bis Lwiw. Besonders aber fokussierten sich die russischen Angriffe auf die Energieversorgung der Hauptstadt Kyjiw. Sowohl das Wasserkraftwerk im Norden der Stadt als auch mehrere Kraftwerke in der Stadt selbst hat Russland nahezu komplett zerstört. Tausende Wohnblocks hatten über Wochen bis Monate keinen Strom, kein (Warm-)Wasser und oft auch keine Heizung. Und das im strengsten Winter seit der russischen Vollinvasion 2022 mit wochenlangem Frost um die -20 Grad.
Mehrmals empfahl Bürgermeister Witalyj Klytschko: Wer woanders eine bessere Energieversorgung finden könne, solle Kyjiw zeitweise für die Winterzeit verlassen. Dass diesem Rat die meisten Menschen in Kyjiw nicht nachkommen konnten oder wollten, hat womöglich zahlreiche Wohnhäuser vor der Unbewohnbarkeit gerettet, wie das folgende Beispiel zeigt.
Das ukrainische Onlinemedium hromadske hat einen besonderen Wohnblock am linken Dnipro-Ufer in Kyjiw, auf der Wohngebietsinsel Rusaniwka, besucht und berichtet detailliert, wie die Bewohner:innen individuell und gemeinsam ihr Zuhause vor dem Erfrieren retten, bis die kommunalen Behörden tätig wurden.

„Wenn ich wenigstens Gas und kaltes Wasser hätte, wäre ich schon glücklich“, schrieb eine Social-Media-Nutzerin vor Kurzem. Und viele, die in Häusern leben, in denen alles mit Strom betrieben wird, würden ihr sicher zustimmen, denn mit einem Gasherd kann man auch die Wohnung warmhalten. Allerdings hilft auch das nicht mehr, wenn das Gebäude über Wochen gar nicht beheizt werden kann, wie es die Bewohner des Wohnblocks in der Ihor-Schamo-Allee 14 im Dniprowsky-Bezirk von Kyjiw ab dem 9. Januar 2026 erleben mussten.
An jenem Tag fiel nach dem Angriff Russlands auf die Heizkraftwerke in Kyjiw in 6000 Wohngebäuden die Fernwärmeversorgung aus. Mittlerweile [bis Ende Januar – dek] konnten viele von ihnen wieder angeschlossen werden, nicht jedoch die Ihor-Schamo-Allee 14, einem 17-stöckigen Block mit insgesamt 384 Wohnungen.
„Bei uns funktionierten die Heizkörper schon vorher kaum“, erzählt Julija Marussenko, eine junge blonde Frau, die sich für ihr Haus einsetzt. „In allen anderen Häusern wurde das Wasser aus den Rohren abgelassen. Bei uns kam ein Klempner vorbei, der an irgendetwas drehte, aber eigentlich nichts tat. Die Reparaturdienste haben unsere Beschwerden nicht beachtet. Wir können also nicht nachvollziehen, welche Maßnahmen genau ergriffen wurden und wer etwas unternommen hat und wer nicht. Wir haben dann selbst das Wasser abgelassen, Sperren eingesetzt und irgendwo einen fremden Klempner aufgetrieben. Doch irgendwo war trotzdem noch Wasser in den Rohren.“
Wie Nachbarn ihr Haus retten
Julija Marussenko und andere Bewohner riefen alle Nachbarn dazu auf, die Raumtemperatur in den Wohnungen über +5 °C zu halten, denn sie wussten, dass die Heizkörper platzen könnten, wenn das Wasser gefriert. Einige versuchten alles, um dies zu beachten. Sie stellten Töpfe mit kochendem Wasser unter die Rohre, selbstgebaute Öfen aus feuerfesten Ziegeln, Gasbrenner oder Heizgeräte. Wenn es Strom gab, schalteten sie elektrische Heizgeräte ein. Doch im Haus leben auch alleinstehende ältere Menschen, die all das nicht tun konnten.

„Es gibt Omas und Opas, die zum Beispiel eine Zweizimmerwohnung haben. Da sie in der Küche mit dem Gasherd heizen können, ziehen sie dorthin und in den übrigen Zimmern ist es eiskalt“, fügt die junge Frau hinzu.
Andere Wohnungen sind auch verschlossen, weil deren Bewohner entweder schon zu Beginn der Vollinvasion oder nach dem Aufruf von Bürgermeister Witalii Klytschko vom 9. Januar die Stadt verlassen haben. Das ist ein Problem, denn wenn in diesen Wohnungen niemand heizt, platzen genau dort die Heizkörper.
„Eine Frau, in deren Wohnung die Fensterscheiben [nach dem nahen Absturz einer von der ukrainischen Flugabwehr abgeschossenen russischen Angriffsdrohne – dek] herausgeflogen waren, kam zurück, aber ließ niemanden hinein. Sie griff die Mitarbeiterin der Hausverwaltung mit Fäusten an und drohte, sie mit den Scherben zu schneiden und floh schließlich“, seufzt Julija. „Wir riefen also die Polizei und einen Schlüsseldienst, um das Fenster mit einer OSB-Platte zu verschließen. Die Temperatur stieg sofort wieder.“
Doch das konnte das gesamte Haus nicht retten. Das Wohnungsverwaltungsamt des Dniprowsky-Bezirks brachte zwar einen Generator, um den Druck in den Heizkörpern mit Pumpen zu erhöhen, weil es Strom nur für einige Minuten bis zu wenigen Stunden pro Tag gab. Beim Aufeinandertreffen von warmem und gefrorenem Wasser kam es in einigen Wohnungen jedoch zu Rissen.
„Es muss nicht einmal 0 °C in den Wohnungen sein, damit das Wasser in den Heizkörpern gefriert. Die Rohre verlaufen teils in den Außenwänden, weshalb sie dort früher durchfrieren. Deshalb muss die Temperatur in den Wohnungen über +5 °C gehalten werden. In den verlassenen Wohnungen sank sie auf nur +2 °C“, berichten Bewohner.

Wir stehen vor dem Gebäude. Mehrere Bewohner erzählen ausführlich, wie sie versuchten, das Haus zu retten. Am 20. Januar explodierte nur hundert Meter von hier eine Shahed-Drone. Durch die Druckwelle flogen im Haus Scheiben aus den Fenstern und die Temperatur sank in diesen Wohnungen auf -10 °C. Den ganzen Tag lang dichteten die Bewohner die Fenster notdürftig mit OSB-Platten ab. Doch in einem der oberen Stockwerke platzte ein Rohr in der Außenwand und das Wasser ergoss sich an der Außenseite des Hauses. Nun zieht sich eine schmutzige Spur voller Eiszapfen über die Klimaanlagen hinunter, die von Zeit zu Zeit abfallen.
Wir gehen mit Julija Marussenko hinein. Seit mehr als einem Tag gibt es wieder keinen Strom hier. Das Treppenhaus, stellenweise mit Eis bedeckt, liegt im Dunkeln.
Fast kein Treppenhaus
Dieser Wohnblock war ein Experiment: Als es Ende der 1970er/Anfang der 1980er Jahre gebaut wurde, gab es die Idee, keine Treppen einzubauen, da doch sowieso alle den Aufzug benutzen würden. Deshalb gibt es zwar mehrere Personen- und Lastenaufzüge. Letztere funktionieren jedoch schon seit zwei Jahren nicht mehr. Und die Personenaufzüge stehen, weil es keinen Strom gibt. So sind die Bewohner gezwungen, zu Fuß über die Feuertreppe in ihre Wohnungen zu gelangen. Das Treppenhaus ist so schmal, dass sich kaum zwei Personen aneinander vorbeibewegen können.
Eine ältere Frau mit einer medizinischen Maske und einem Gehstock ringt beim Treppensteigen nach Luft. Sie kommt gerade aus dem Krankenhaus. Ihr Enkel leuchtet ihr den Weg mit einer Stirnlampe. Sie sagen, dass sie auch bei dieser Kälte hierbleiben müssten, da sie niemanden hätten, zu dem sie gehen könnten.
Ein junger, kräftiger Mann, der einige Tüten mit seinen Sachen hinausträgt, sagt, dass er zu Freunden ziehe.
„Jeden Morgen klopfen meine Schwester und ich bei unserer Nachbarin, die fast 80 ist. Sie hatte eine Herzoperation und darf sich nicht anstrengen. Ihr Mann ist bereits gestorben und ihr Sohn und ihr Enkel sind im Krieg. Sie hat uns die Schlüssel gegeben, damit wir ihr Lebensmittel bringen können. Jeden Tag, wenn ich rüber gehe, frage ich mich: Lebt sie noch?“, sagt Julija.

Auf dem Gang kehrt eine Frau schmutziges Eis zusammen. Wir schauen in einige Wohnungen in der achten Etage. Eine davon ist schön und modern renoviert. Hier ist es relativ warm, das Thermometer zeigt +15 °C. Bewohnerin Iryna sagt, dass sie nur bei dieser Temperatur existieren könne, ab 14 Grad fühle sie sich wie ein Zombie. Um sich etwas warm zu halten, nutzt sie einen Gaskocher, den sie in der Zimmermitte aufstellt. Sie stellt ihn für uns an, um ihn zu demonstrieren.
Die Wohnung ihrer Nachbarin, der Rentnerin Ljudmyla, ist einfach und mit sowjetischen Möbeln eingerichtet. Hier ist es so kalt, dass man den Atem sehen kann. Die Fenster sind mit Kissen abgedichtet, ein weiteres bedeckt die Heizkörper.
Doch letztlich half das nicht. Das Wasser aus den geplatzten Rohren fängt sie in Plastikboxen auf, wo es gefriert. Ljudmyla zeigt uns die Eisstücke. Bei diesen Temperaturen sind auch ihre Zimmerpflanzen erfroren. Nur in der Küche ist es warm. Denn sie hat Wasser in Töpfen und ein Stück Eisenbahnschiene in einer Pfanne erhitzt. So schafft sie hier eine Temperatur von 21 Grad. Als wir ankommen, war seit mehreren Stunden niemand in der Wohnung. Doch das Eisen auf dem Herd ist zu heiß, um es anzufassen.
Ljudmyla will zu ihrer Schwester ziehen.
Eine junge Frau mit ihrem drei oder vier Jahre alten Mädchen steigt die Treppe hinauf. Auch sie wollen hier wegziehen, weil sie nur zur Miete wohnen.

Ich schlittere auf den rutschigen Stufen und kann mich nur mit Mühe aufrecht halten. Ins Treppenhaus treten einige ältere Frauen, eine von ihnen muss in den 17. Stock.
„Wir sind Gefangene dieser Situation“, sagt Viktorija, die draußen mit ihrem Mann auf uns wartet. „Ich gehe seit zwei Wochen nicht mehr ins Büro, weil ich Angst habe, dass meine Wohnung überflutet, falls ein Rohr platzt. Wir können unsere Wohnung nicht für längere Zeit verlassen, weil wir sie doch warmhalten müssen, damit die Heizkörper intakt bleiben. Wir heizen den ganzen Tag, um wenigstens auf neun Grad zu kommen. Doch sobald man rausgeht, kühlt alles innerhalb von 20 Minuten aus.“ Sie zeigt ein Video ihres Katers Suba, der auf der Tür des geöffneten Backofens sitzt. Als er miaut, dampft der Atem aus seinem Schnäuzchen. „Die älteren Menschen aus den oberen Stockwerken sind doppelt gefangen, weil sie nicht nach unten gehen können.“
Ich frage, wie sie und ihr Mann sich nachts wärmen.
„Wir haben einen Backofen, in dem wir Ziegelsteine erhitzen. Außerdem haben wir im Zimmer einen Ofen aus Ziegelsteinen und Kerzen gebaut. Nachts gehen wir in Thermounterwäsche und mehreren Kleiderschichten schlafen. Wir gießen heißes Wasser in Glasgefäße, wickeln sie in Handtücher und nehmen sie mit ins Bett.“
Notdienst aus dem Westen
Sie sagt, sie konnten alle kaputten Heizkörper, zu denen sie Zugang hatten, notdürftig abklemmen. Aber die müssen ersetzt werden. Im Haus arbeiten nun schon Handwerker, die extra aus Riwne zur Hilfe gekommen sind.
Mehrere Männer unterschiedlichen Alters tragen Drahtrollen zu einem Lkw mit der Aufschrift „Notdienst“.

„Wir tauen jetzt die Leitungen auf, die nach ganz oben führen. In den Rohren befindet sich Eis, das schmelzen muss, damit sie danach wieder mit heißem Wasser befüllt werden können und die Wände sich wieder erwärmen. Dann steigt die Temperatur im Haus immerhin auf 10-14 Grad. Die Heizkörper können erst wieder befüllt werden, wenn die kaputten Abschnitte ausgetauscht sind, was ein Problem ist, da nicht alle Bewohner zu Hause sind”, berichtet der Brigadeleiter Kostjantyn Malenky.
„In diesem Haus sind wir eine Brigade von sechs Leuten. Der Wärmeversorger Riwneteploenerho hat uns nach Kyjiw geschickt und wir haben uns als erste Freiwillige gemeldet und sind nun schon drei Tage hier. Wir haben eine Unterkunft und werden gut versorgt.”
Ich frage, wie lange diese Reparaturarbeiten dauern könnten.
„Das ist schwer zu sagen, da ich den genauen Zustand noch nicht kenne. Alles, was wir für die Reparatur benötigen, bekommen wir schon. Aber um die Wärmeversorgung im ganzen Haus von unten bis oben zu reparieren, insbesondere die Heizkörper zu tauschen, brauchen wir Zeit, sicherlich bis zum Ende der Heizperiode. Damit es schneller geht, bräuchten wir ein Team von 50 Leuten: mehr Schweißer, Elektriker und Heizungsbauer und mehr Generatoren. Gerade haben wir nur unseren Generator im Lkw. Aber das ist zu wenig“, sagen die Handwerker.
Hilferufe an die Stadt
Die Bewohner verstehen schon, dass sie länger ohne Wärmeversorgung auskommen müssen und bitten die Stadt deshalb um Unterstützung.
Viktorija erzählt: „Wenn wir wenigstens ausreichend Strom hätten, könnten wir Elektroheizungen anschließen. Doch um einen Generator selbst zu kaufen, bräuchten wir 600 000 Hrywnja [ca. 12 500 Euro], mit Anschluss über eine Million. Als Bewohner können wir das nicht stemmen. Deshalb bitten wir die Stadt und die Regierung: Helft uns. Wir wissen, dass für andere Häuser solche Generatoren bereitgestellt wurden. Außerdem bitten wir um einen zusätzlichen Punkt Neslamnosti [dt. Punkt der Unbezwingbarkeit, gemeint ist ein Wärmezelt]. In der Nähe gibt es schon zwei Zelte, doch da muss man Schlange stehen. Ich habe heute einen halben Tag dort verbracht, mein Telefon zu laden. Sie können sich das gerne ansehen, dort sind alle Steckdosen mit Verlängerungskabeln belegt, in denen jeweils wieder Verteiler stecken und darin Powerbanks, an denen mehrere Telefone laden.“
Die Wärmezelte platzen wirklich aus allen Nähten. Ein älterer Mann, der sich mühsam über das Glatteis bewegt, wird von Mitarbeitenden des Katastrophenschutzes höflich gebeten, sich anzustellen. Auch nachts sind alle Anschlüsse besetzt, viele bringen dann ihre EcoFlow [mobile Batteriespeicher] zum Laden vorbei.

„13 Tage ohne Heizung sind schwer. Sich nicht waschen zu können, ist eine Herausforderung. Man möchte sich nicht ausziehen, man hustet. Klar verstehen wir, dass es für die Jungs an der Front noch schwieriger ist. Wenn wir schon keinen Generator kriegen, könnten sie uns wenigstens in eine Gruppe einteilen, die häufiger Strom bekommt“, meint Viktorijas Mann.
Am Abend des 21. Januar schreibt Viktorija, dass es im Haus nun auch kein kaltes Wasser mehr gebe und der Gasdruck so gering sei, dass Pelmeni eine Stunde lang gekocht werden mussten.
In den nächsten Tagen übergeben die Eigentümer der verlassenen Wohnungen ihre Schlüssel, um Handwerkern und Nachbarn den Zugang zu ermöglichen. Einige verschicken sie sogar per Post.
Update: Haus gerettet, Schäden bleiben
Einen guten Monat später: Pünktlich zum 1. März steigen die Temperaturen in Kyjiw wieder weitgehend in den Plusbereich. Der Großteil der Wohnhäuser der Stadt wird wieder, wenn auch teils unregelmäßig, mit Strom und Wärme versorgt. Auch in den Wohnungen in der Schamo-Allee 14 brennt wieder Licht in einigen Fenstern. Die Rusaniwka-Insel ist offiziell wieder beheizt.
Der Wohnblock hatte dank des Engagements seiner Bewohner:innen vom Katastrophenschutz und internationalen NGOs für rund einen Monat, bis Ende Februar, starke Generatoren erhalten. Ebenso gab es ein Wärmezelt im Hinterhof. Das Gebäude blieb bewohnt, Reparaturen und Schimmelbekämpfung stehen sicher noch aus.

Laut einer Sprecherin der Kyjiwer Stadt- bzw. gegenwärtig Militärverwaltung sind Anfang März noch fast 1000 Wohnhäuser in der ukrainischen Hauptstadt von der Wärmeversorgung abgeschnitten, 900 davon in anderen Plattenbaugebieten am linken Dnipro-Ufer. Diese Reparaturen sowie die Wiederherstellung geplatzter Heizungsrohre und eingerissener Heizkörper in der Stadt werden sicher erst nach Ende der Heizperiode, also im Frühjahr bis Frühsommer vervollständigt werden können.
Vorausgesetzt, Russland zerschießt nicht wieder und wieder die gerade erst notdürftig geflickten Elemente der Energieinfrastruktur. Anfang März heißt es von ukrainischen Geheimdiensten, Moskau bereite als nächstes gezielte, systematische Luftangriffe auf die (Trink-)Wasserversorgung vor. Die Menschen sollten schon einmal ausreichend Vorräte anlegen.