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Bumaga

Die Internet-Zeitung Bumaga (wörtl.: Papier) wurde 2012 vom jungen Journalisten und Medienunternehmer Kirill Artemenko in St.-Petersburg gegründet und etablierte sich in kurzer Zeit als ein wichtiges regionales Online-Medium. Laut Selbstdarstellung bietet Bumaga „einen unabhängigen Blick aus St.-Petersburg auf russische und stadtbezogene Themen”.1 Dabei steht die Stadt ihrem lifestyle, ihrer Kultur und ihrer regionalen Politik immer im Vordergrund.

Die Zielgruppe von Bumaga stellen junge urban professionals dar. Die Zeitung spricht ihre Leser nicht nur auf dem Weg über wichtige gesellschaftliche Themen an, sondern greift auch unterhaltsame Fragen auf wie: „Wie kann man während der weißen Nächte ausschlafen?" oder „Wie kann man Kaffee für 39 Rubel (ca. 0,50 €) verkaufen und sich nicht abwirtschaften?”.

Die Trägerorganisation Bumaga-Media betreibt darüberhinaus alleine und in der Kooperation mit anderen Institutionen auch Kultur- und Bildungsprojekte, vor allem die Petersburger Science slams, Open University und Open Library.

 

Eckdaten

Gegründet: 2012
Chefredakteur: Kirill Artemenko
Herausgeberin: Kirill Artemenko
URL: www.paperpaper.ru


1: http://paperpaper.ru/contacts/
Gnosen

im Gnosmos

als Text

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Erdöl – kulturhistorische Aspekte

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Rap ist auch Lyrik. Philipp Lausberg über Oxxxymiron, der street credibility mit feingeistiger Poesie vereint. Und den deutschen Rap-Star Kollegah herausgefordert hat.

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Politische Talkshows

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Selbstgedreht, 1987, Foto © Gennady Bodrov/The Lumiere Brothers Center for Photography (All rights reserved)