Das belarussische Regime hat 2026 zum „Jahr der Frauen” erklärt. Dabei werden Frauen gerade unter Lukaschenko weggesperrt, außer Landes getrieben und auf alte Rollenbilder reduziert. Ein wütender Aufschrei der Journalistin Olga Loiko.
Wie funktioniert Lukaschenkos Staatspropaganda? Wie hat sie sich in den letzten Jahren entwickelt? Welche Rolle spielt Russland dabei? Der Experte Pavlyuk Bykovsky liefert Erklärungen, die auch helfen, generelle Funktionsweisen von Propaganda und Desinformation zu verstehen.
Ende August 2025 hat bei Kyjiw der erste Nationale militärische Gedenkfriedhof der Ukraine eröffnet. Das ukrainische Reportage-Medium Frontliner berichtet in einer Reportage über das Memorial,
die gesellschaftlichen Debatten und individuellen Schwierigkeiten für Angehörige, wenn es um würdige Begräbnisse für gefallene Verteidiger:innen des Landes geht.
In belarussischen Straflagern werden politische Gefangene gezwungen, für die russische Armee zu produzieren. Eine Recherche von Iryna Chalip und Novaya Gazeta Europe.
Neunmal innerhalb von drei Jahren wurde ein 73-jähriger Belarusse vor Gericht gestellt und wegen seiner Posts und Kommentare in Sozialen Medien zu zahlreichen Haft- und Geldstrafen verurteilt.
Seit 2020 unterdrückt das Lukaschenko-Regime die eigene Bevölkerung mit brutalen Repressionen. Im zweiten Teil der Publikation von GazetaBY erklären Menschenrechtsaktivisten, auf welchen Ebenen die Straf- und Kontrollmaßnahmen verschärft wurden.
Als Maria anfing, in Russland Kriegsberichterstattung zu studieren, ahnte sie nicht, dass ihr Studiengang eigentlich Kriegspropaganda heißen müsste. Dann kam eine ernüchternde Reise in die von Russland besetzten Gebiete der Ukraine – und die Resignation.
Sippenhaft trifft in den von Russland besetzten Gebieten der Ukraine oft Frauen, deren Familienmitglieder (angeblich) beim ukrainischen Militär sind. The Insider erzählt die Geschichten von drei Ukrainerinnen, die von Russen gefoltert, ausgehungert und als „Spioninnen“ verurteilt wurden.
In Litauen werden Belarussen beschuldigt, das historische Erbe des Großfürstentums Litauen zu vereinnahmen. Dahinter verbirgt sich die Frage, wie Nationalgeschichten zu einer einvernehmlichen Deutung des gemeinsamen historischen Erbes kommen können. Pjotr Rudkowski über einen Konflikt mit Sprengkraft.