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Kultur & Diskurs


  • Ernest Hemingway und der Freiheitsplatz von Charkiw

    Auf Streifzügen durch das heutige Charkiw in Kriegszeiten und beim Wühlen im Foto-Archiv seines Vaters aus Sowjetzeiten folgt der Musiker und Autor Yuriy Gurzhy den Knoten zwischen der Geschichte seiner Heimatstadt Charkiw, seiner Familie und Freunde. Sein Buch Ein Aquarium voller Schlüssel. Charkiw und die Fotos meines Vaters erscheint am 16. September 2025 in der edition frölich. dekoder veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Autor und Verlag ein Kapitel vorab. 

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  • Die Stunde der Elefanten

    Das Online-Portal Meduza hat mit dem belarussischen Schriftsteller Sasha Filipenko gesprochen, dessen neuer Roman Slon (dt. Elefant) aktuell auf Russisch und Belarussisch erschienen ist. Im Frühjahr 2026 erscheint er in der Übersetzung der dekoder-Übersetzerin Ruth Altenhofer auf Deutsch. 

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  • Testament

    „Es gibt eine Gemeinschaft – die Menschen können sich mobilisieren, wenn die Sterne richtig stehen.” – Der belarussische Lyriker und Musiker Uladzimir Liankievič zeigt in seinem Essay für unser Projekt Spurensuche in der Zukunft, warum der Volksaufstand von 2020 seine Spuren hinterlassen wird.

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  • „Ich wohne nirgendwo“

    Wie hat sich die belarussische Literatur unter dem Lukaschenko-Regime bis 2020 entwickelt? Welche Chancen hat sie im Exil, wo sich nun viele Schriftsteller und Autorinnen erzwungenermaßen befinden? Zum Start der Leipziger Buchmesse ein Gespräch mit der Schriftstellerin Hanna Yankuta.

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  • Alles weg, was queer wirkt

    Die Zensur ist zurück im russischen Verlagswesen. Ihr größter Feind: vermeintliche LGBTQ-Geschichten. Vor manchen Büchern wird gewarnt, andere müssen aus dem Schulprogramm und den Buchläden verschwinden. Oder sie erscheinen mit geschwärzten Textteilen. Der Kulturhistoriker Michail Edelschtejn erklärt im Interview mit T-invariant, was diese Maßnahmen erreichen sollen und wie sie sich von der Kriegszensur im 20. Jahrhundert unterscheiden. 

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