Übersetzer:in

Ruth Altenhofer

Ruth Altenhofer, 1979 in Niederösterreich geboren, hat in Wien, Rostow am Don und Odessa Slawistik studiert.Nach mehreren Jahren beruflicher Tätigkeit im Bereich Flucht und Asyl ist sie seit 2015 freiberufliche Übersetzerin für Literatur, Dramatik und Autorencomics und natürlich Dekoder.Ihre Übersetzungen von Sasha Filipenkos Romanen (Diogenes Verlag) wurden mit dem Perewest-Stipendium (Die Jagd, 2021) und dem Sacher-Masoch-Preis (Der Schatten einer offenen Tür, 2025) ausgezeichnet.


  • Special

    Märchen von der Angst

    1000 Tage führt Russland großen Krieg gegen die Ukraine. 1000 Tage kämpfen die Menschen in der Ukraine gegen den Riesen-Nachbarn – und ihre eigene Angst. Von ihr erzählt das gar nicht so sehr fiktive Märchen des Dramaturgen Oleg Michajlow und der Illustratorin Julja Piljulja aus Charkiw. 

  • Trockene Dörfer

    In der Republik Sacha im russischen Norden  werden besonders viele Straftaten unter Alkoholeinfluss begangen. Einige Ortschaften haben nun den Verkauf von Alkohol verboten. Eine Fotoreportage von Takie Dela.

    In Gesellschaft von

  • Gnose

    Die Beziehung zwischen Belarus und der Volksrepublik China

    Bereits ab Ende der 1990er Jahre haben die belarussische und chinesische Staatsführung ihre Beziehungen intensiviert. Aber erst mit der Wahl von Xi Jinping zum Generalsekretär der Kommunistischen Partei und später zum Präsidenten Chinas wurde Belarus zu einem wichtigen Partner für die wirtschaftlichen Interessen und Strategien der Volksrepublik. Kamil Klysinski erklärt, in welcher Hinsicht sich die Beziehungen erfolgreich entwickelten und wo eher enttäuschend.  

    Von

  • Kriegsferien in Mariupol

    In den von Russland besetzten ukrainischen Gebieten liegen auch beliebte Urlaubsorte am Asowschen Meer. Eine Korrespondentin des Online-Senders Vot Tak hat sie besucht und mit Urlaubern darüber gesprochen, warum und wie sie hier ihre Ferien verbringen. 

    In Gesellschaft von

  • Hass im Donbas

    Der Donbas als Propaganda-Lehrstück: So erzeugt man künstlich einen bewaffneten Konflikt – durch Instrumentalisierung lokalpatriotischer Bewegungen und medialen Hass. Für The Moscow Times skizziert der aus Luhansk stammende Journalist Konstantin Skorkin die Entwicklung der russischen Einmischung in den ostukrainischen Regionen bis hin zum Krieg seit 2014. 

    In Politik von