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Aliaksandr Dalhouski

Aliaksandr Dalhouski ist Historiker und arbeitet als Referent in der Geschichtswerkstatt Minsk. Dort ist er aktuell für das Zeitzeugenarchiv und die Begleitung der deutsch-belarussischen Wanderausstellung Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung zuständig. Er studierte Geschichte und Deutsch als Fremdsprache (DaF) in Minsk und Politikwissenschaften sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte in Aachen. 2012 wurde er in Gießen promoviert, die Arbeit erschien 2015 als Monographie mit dem Titel Tschernobyl in Belarus: Ökologische Krise und sozialer Kompromiss. Er forscht zur Geschichte von Belarus im Zweiten Weltkrieg und nach Tschernobyl sowie zur Umweltgeschichte. 2017 veröffentlichte er zusammen mit Thomas Bohn und Markus Krzoska das Buch Wisent-Wildnis und Welterbe. Geschichte des polnisch-weißrussischen Nationalparks von Białowieža.

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