„Die Geschichte meiner Held*innen ist nicht die Geschichte des Kampfes einer bestimmten Community, sondern der Kampf für ein grundlegendes Menschenrecht – das Recht zu sein.“ Zum Tag der Menschenrechte bringt dekoder eine Fotostrecke über Transgendermenschen von Oleg Ponomarev.
Seien wir ehrlich: Wir wissen kaum etwas über Belarus. Ich selbst bin 1995 als Student der Osteuropäischen Geschichte und Slawistik zum ersten Mal nach Belarus gereist. Ein Land, von dem ich keinen blassen Schimmer hatte.…
Nach den Attentaten von Dresden, Paris und Wien haben mehrere EU-Regierungschefs am 10. November beschlossen, härtere Maßnahmen gegen den islamistischen Terrorismus zu ergreifen. Im Zuge dieser Debatte rückt auch die tschetschenische Diaspora wieder mehr in den Fokus der Öffentlichkeit: Wie stark ist sie radikalisiert? Ein Bystro in sieben Fragen und Antworten von Marit Cremer.
Psychischer Druck, alltägliche Unterdrückung: die belarussische Basketball-Spielerin Jelena Lewtschenko über ihre Haft und den Aufbruch in der Gesellschaft.
Was steht Russland derzeit im Weg, über welche Potentiale verfügt es? Auf VTimes erklärt Sergej Medwedew, warum er davon überzeugt ist, dass der Aufbau eines normalen und modernen Nationalstaates zum Greifen nahe ist. Und das Rezept dafür, so der Politologe, ist denkbar einfach.
Historiker Boris Kolonizki spricht mit der Novaya Gazeta über den schwierigen Umgang mit der eigenen Schuld und Traumata der Vergangenheit – ein Interview zum Gedenktag an die Opfer politischer Repressionen.
Russische Ärzte hätten keine Spuren einer Vergiftung gefunden. Um Ermittlungen einzuleiten, brauche man Beweise. Warum diese offiziellen Argumente im Fall Nawalny sehr zweifelhaft sind, zeigt der Vergleich mit einer anderen Nowitschok-Vergiftung aus dem Jahr 1995.