Von den Nürnberger Prozessen zur sowjetischen Kollaborateur-Verfolgung: Wie lief die juristische Aufarbeitung der NS- und Kriegsverbrechen ab? Wurden die Täter tatsächlich bestraft? Und wie passierte das in verschiedenen Ländern?
Seit dem Februar 2024 zeigt dekoder ausgewählte Bilder von den Auswirkungen des russischen Angriffs auf die Ukraine und spricht mit Fotografinnen und Fotografen über ihre Arbeit. Zwei von ihnen zeigen ihre Werke derzeit in Ausstellungen in Berlin und Münster.
Wie die Deutschen die Jüdinnen und Juden in Babyn Jar bei Kyjiw ermordeten und wie sie versuchten, dies zu vertuschen. Die neunte Folge der dekoder-Doku Der Krieg und seine Opfer.
Der Sieger der Scheinwahl stand bereits im Vorfeld fest: Alexander Lukaschenko. Wie lief diese Imitation einer Wahl ab? Gab es tatsächlich keinerlei Überraschungen? Ein Interview mit der Politologin Victoria Leukavets.
Inszenierung, Propaganda und Repressionen: Beim Roundtable-Podcast des ZOiS spricht dekoder-Redakteur Ingo Petz über die sogenannten „Präsidentschaftswahlen“ in Belarus.
Maly Trostenez bei Minsk war die größte NS-Vernichtungsstätte auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion. Der Fotograf Maxim Sarychau widmet diesem Ort des Schreckens ein Fotoprojekt. Wir zeigen eine Auswahl an Bildern.
Mit Unrecht gegen Juristen: Anwälte werden im Lukaschenko-Regime gezielt verfolgt – über 140 wurde bereits die Zulassung entzogen. Die Journalistin Jana Machowa zeigt die Auswirkungen dieser Repressionen.
„Wer seid ihr?“ – Diese Frage stand im Raum, als die Belarussen 2020 für kurze Zeit in der Weltöffentlichkeit standen. Für unser Projekt Spurensuche in der Zukunft fragt sich die Schriftstellerin Anka Upala, was aus den Antworten auf diese Frage geworden ist.
Die Fotografin Monika Orpik war in der Grenzregion zwischen Polen und Belarus unterwegs. Entstanden ist eine Arbeit, die den Zustand des Dazwischenseins, in dem Migranten existieren, visualisiert.