Übersetzer:in

Hartmut Schröder

Hartmut Schröder (*1967 in Bremen), studierte Slawistik  und Osteuropäische Geschichte an der FU Berlin sowie Übersetzung (russisch und polnisch) an der HU Berlin. Seit 2000 arbeitet er als freiberuflicher Übersetzer in Berlin, unter anderem für den Europäischen Austausch, die Gesellschaft Memorial, die Heinrich-Böll-Stiftung und die Zeitschrift Osteuropa. Seit 2012 ist er Übersetzer und Textredakteur bei den Russland-Analysen.


  • Tote Seelen vor Gericht

    Den Familien gefallener russischer Soldaten steht ein „Sarggeld“ von umgerechnet rund 150.000 Euro zu. Den betreffenden Einheiten – Truppennachschub. Aus Kosten- und Statistik-Gründen drückt sich der Staat um diese Ersatzleistungen. Um zu beweisen, dass ein Gefallener der russischen Armee wirklich tot ist, ziehen darum Verwandte wie Kommandeure vor Gericht. Verstka hat sich diese Verfahren genauer angeschaut. 

    In Wirtschaft von

  • Gnose

    Die Beziehung zwischen Belarus und der Volksrepublik China

    Bereits ab Ende der 1990er Jahre haben die belarussische und chinesische Staatsführung ihre Beziehungen intensiviert. Aber erst mit der Wahl von Xi Jinping zum Generalsekretär der Kommunistischen Partei und später zum Präsidenten Chinas wurde Belarus zu einem wichtigen Partner für die wirtschaftlichen Interessen und Strategien der Volksrepublik. Kamil Klysinski erklärt, in welcher Hinsicht sich die Beziehungen erfolgreich entwickelten und wo eher enttäuschend.  

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  • Kriegsferien in Mariupol

    In den von Russland besetzten ukrainischen Gebieten liegen auch beliebte Urlaubsorte am Asowschen Meer. Eine Korrespondentin des Online-Senders Vot Tak hat sie besucht und mit Urlaubern darüber gesprochen, warum und wie sie hier ihre Ferien verbringen. 

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  • Hilflose Helfer

    Die Stiftung Nushna pomoschtsch (dt.: Hilfe gesucht) war die bedeutendste nichtstaatliche Organisation in Russland, die Arme und Bedürftige unterstützte. Jetzt musste sie schließen. Ein Grund war wohl die Haltung ihrer Mitarbeiter gegen den Krieg.  

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  • Christlicher Untergrund

    Der Patriarch in Moskau rechtfertigt Russlands Überfall auf die Ukraine als „Heiligen Krieg“. In jedem Gottesdienst muss für den Sieg gebetet werden. Priester, die das nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können, werden bestraft. Unterstützung kommt von Glaubensbrüdern aus dem Ausland. 

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  • Hass im Donbas

    Der Donbas als Propaganda-Lehrstück: So erzeugt man künstlich einen bewaffneten Konflikt – durch Instrumentalisierung lokalpatriotischer Bewegungen und medialen Hass. Für The Moscow Times skizziert der aus Luhansk stammende Journalist Konstantin Skorkin die Entwicklung der russischen Einmischung in den ostukrainischen Regionen bis hin zum Krieg seit 2014. 

    In Politik von