Der russische Medienmagnat Alischer Usmanow wehrt sich gegen die Vorwürfe des Oppositionspolitikers Alexej Nawalny – nicht nur vor Gericht. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die…
Beef zwischen Oligarch und Oppositionellem, seit heute auch vor Gericht. Zuvor wandte sich Usmanow in zwei Videos direkt an Nawalny, wehrte sich gegen Korruptionsvorwürfe. Im Interview erläutert Politologe Gleb Pawlowski, warum das Urteil kaum jemanden interessieren werde, weshalb Usmanow sicherlich nicht im Auftrag Putins gehandelt habe – und inwiefern sich die Gesellschaft zunehmend politisiere.
„Schon fast peinlich ist es mir, aber ich war fest davon überzeugt, dass sich die Kirche gleich nach dem Zerfall der Sowjetunion ,auf die Seite des Volkes stellen‘ würde“, schreibt Maxim Trudoljubow. Ein Essay über eine enttäuschte Hoffnung.
Sie sehen sich als Befreiungskämpfer im US-besetzten Russland: NOD-Aktivisten halten gern Plakate hoch mit Losungen wie „Für Russlands Souveränität!“. Pawel Merslikin hat sich der Bewegung angeschlossen – für einen Monat.
Warum Demonstranten in Moskau Angst vor „politischem“ Protest haben: Nikolay Epplée und Andrej Sinizyn über einen Begriff, der längst ein Eigenleben führt.
Eine Trauerromanze, eine entstellte Marseillaise, eine Zionistenhymne sowie weitere Melodien und Rhythmen des Jahres 1917 – zusammengestellt von Alexej Petuchow.
Wie die Wirtschaft retten? Noch im Mai legen Berater rund um Ex-Finanzminister Kudrin ihr Strategiepapier vor. Es steht in Konkurrenz zum Plan des sogenannten Stolypin-Klubs. Doch letzten Endes mache es keinen Unterschied, auf welche Strategie sich der Staat festlegt – sagt Wirtschaftswissenschaftler Wladimir Korowkin.