
Die Kleinstadt Slawutytsch im Norden der Ukraine wurde vor 40 Jahren für die Mitarbeitenden des Tschornobyl-AKW errichtet und steht bis heute in dessen Schatten.
Ende März 2022 besetzten russische Truppen Slawutytsch, mussten aber aufgrund des hartnäckigen Widerstands der Bevölkerung und großer pro-ukrainischer Demonstrationen (ähnlich wie zur gleichen Zeit im Südosten des Landes) nach zwei Tagen wieder abziehen. Seitdem erlebt das Städtchen immer wieder heftige russische Luftangriffe, seit Herbst 2025 besonders auf die Energieinfrastruktur, an der auch das ehemalige AKW Tschornobyl hängt.
Wie kann die jüngste Stadt der Ukraine, nur sechs Kilometer von der belarussischen Grenze entfernt, nun zwischen kriegsbedingten Stromausfällen und dem Verlust wichtiger Verkehrsverbindungen neue wirtschaftliche Grundlagen entwickeln?
Wolodymyr Tunik-Frys von der Ekonomitschna Prawda, der Wirtschaftsausgabe der Ukrajinska Prawda, hat das Städtchen besucht und mit Einheimischen und Zugezogenen, Unternehmer:innen und Stadtvertretenden gesprochen.
In der Ukraine gibt es zwei Städte, die den Fluss Dnipro im Namen tragen: Die eine ist die gleichnamige Großstadt, Industrie- und Finanzzentrum etwa 400 Kilometer südöstlich von Kyjiw, die andere ist Slawutytsch – einstige Satellitenstadt des Kernkraftwerks Tschornobyl, 150 Kilometer nördlich der Hauptstadt.
Slawutytsch gilt als die jüngste Stadt des Landes, da sie erst ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe von Tschornobyl 1986 gegründet wurde. Obwohl sie geografisch in der Region Tschernihiw liegt, gehört sie verwaltungstechnisch zur Oblast Kyjiw.

Genau diese geografische Lage ist heute ihr wohl größtes Problem, zu verdanken hat sie das dem Verwaltungs- und Gebietszuschnitt der Sowjetunion: Da es in der UdSSR keine Grenzkontrollen zwischen den Teilrepubliken gab, erschien es damals vernünftig, die neue Tschornobyl-Satellitenstadt [als Ersatz für das kontaminierte und evakuierte Prypjat – dek] hier mitten im Wald zu errichten und per Zug und Straße über belarussisches Territorium mit dem AKW Tschornobyl zu verbinden. Von Slawutytsch bis zur belarussischen Grenze sind es nur sechs Kilometer. Laut den Einwohnern kann man manchmal belarussisches Radio empfangen.
Wer hätte damals ahnen können, dass keine 40 Jahre Jahre später russische Panzer über Belarus die Ukraine überfallen würden?
Slawutytsch besteht aus unterschiedlichen Stadtteilen, deren Gebäude jeweils von verschiedenen Sowjetrepubliken erbaut und gestaltet wurden. Darum findet man hier exotisch erscheinende, überdachte Grillecken im Bezirk Tbilisi oder Schaschlik-Wiesen zwischen den Wohnhäusern im Jerewan-Viertel.
Die Mehrfamilienhäuser in Slawutytsch sind eher klein und trotz ihrer einzigartigen Fassadengestaltung alle im gleichen Stil erbaut (mit Ausnahme der Einfamilienhäuser, die die baltischen Republiken errichteten). Die angewandten architektonischen und städtebaulichen Lösungen sind Ausdruck der Endphase des Sozialistischen Realismus und das wohl letzte urbane Großprojekt seiner Art in der UdSSR.

Befragt man die Bewohner von Slawutytsch, an welche Epoche der Stadtgeschichte sie sich am liebsten erinnern, nennt jeder – so überraschend es klingen mag – nicht die Sowjetzeit, sondern die 1990er Jahre, als das AKW Tschornobyl nach dem Unglück noch weiter in Betrieb war und eine Schwester von Michael Jackson sowie Patricia Kaas hier Konzerte gaben. Kaas war hierfür 1995 spektakulär mit einem MI-8-Hubschrauber eingeflogen worden.
Etwa 95 Prozent der Mitarbeiter des Tschornobyl-Kraftwerks lebten in Slawutytsch. Ihr Gehalt lag um ein Vielfaches über dem ukrainischen Durchschnittslohn. Der täglich pendelnde „Atomzug“ brachte die Arbeiter nach Tschornobyl – und den Wohlstand nach Slawutytsch.
Das änderte sich im Jahr 2000, als das Kernkraftwerk stillgelegt wurde und damit 8500 Arbeitsplätze verlorengingen. Für Slawutytsch eine Tragödie.
Seitdem hat die Regierung immer wieder versucht, die Stadt wirtschaftlich neu aufzustellen. Im Jahr 2000 wurde Slawutytsch zur Sonderwirtschaftszone erklärt, die Unternehmen Steuer- und Einfuhrvergünstigungen gewährte. Man hoffte, die Stadt so in ein Industrie- und Technologie-Hub verwandeln zu können. Doch dazu kam es nicht.
Im Jahr 2005 wurde die Sonderwirtschaftszone aufgelöst. Die Stadt und ihre Einwohner blieben vom stillgelegten AKW abhängig. Laut offiziellem Zensus im Jahr 2001 betrug die Einwohnerzahl von Slawutytsch 24.400. Laut dem Bürgermeister sank diese Zahl auf 20.000 bis 21.000 im Jahr 2026 [Das kann auch eine Folge des vollumfänglichen Krieg Russlands gegen die Ukraine sein, denn offiziellen Zahlen zufolge lebten im Januar 2022 noch 24.500 Personen in Slawutytsch – dek].
Keine Satellitenstadt mehr
Gleichzeitig hatte Slawutytsch auch nach 2000 ein gutes finanzielles Auskommen: Die Stadt wies einen der höchsten Wohlstandsindikatoren des Landes auf. Internationale Partner griffen der Stadt unter die Arme. In den 2010er Jahren bekam der zerstörte Reaktor die neue Schutzhülle „New Safe Confinement“ und EU-Fördergelder flossen in die Stadt.
Einer der EP-Gesprächspartner, Andrij, wurde in einem Dorf in der Region Tschernihiw geboren. Als gelernter Techniker zog er nach Slawutytsch und fand damals Anstellung als Mechaniker auf der Baustelle der neuen Schutzhülle. Hier verdiente er deutlich mehr als seine Landsleute.
„In den 2010er Jahren arbeitete praktisch jeder zweite Einwohner der Stadt beim Kraftwerk oder Novarka (französisches Konsortium, das die neue Schutzhülle über dem vierten Reaktorblock des Tschornobyl-Kraftwerks baute – EP). Ich verdiente damals ähnlich viel wie ein Freund, der nach Polen zum Arbeiten gegangen war: knapp 500 bis 600 Dollar pro Woche“, berichtet Andrij.
2019 war die Schutzhülle fertiggestellt und die europäischen Spezialisten verließen die Stadt. Gleichzeitig blieb das Tschornobyl-Kraftwerk das wichtigste Unternehmen für die Stadt. Von den noch 2200 Mitarbeitenden leben bis heute über 90 Prozent in Slawutytsch, sodass das Unternehmen Anfang 2025 die größte Einnahmequelle für den städtischen Haushalt war.

Bohdan Serdjuk, der Gewerkschaftsvorsitzende im Kernkraftwerk Tschornobyl, lebt seit Abschluss seines Studiums in Slawutytsch. Er fasst die aktuelle Lage ums Kraftwerk so zusammen: „Der Bürgermeister von Slawutytsch hat kürzlich Alarm geschlagen und einen Brief an die Führung des Tschornobyl-Kraftwerks geschrieben, weil das Unternehmen, welches der Stadt einst die meisten Steuereinnahmen bescherte, nicht mehr an Platz eins steht. 2025 wurde es vom Unternehmen Atomremontservice überholt, obwohl dort nur halb so viele Mitarbeiter beschäftigt sind.“
In seinem Gesicht spiegelt sich die Enttäuschung darüber, dass er schon seit vielen Jahren den allmählichen Niedergang seines Lebenswerks beobachtet: „Doch was sollen wir tun? Bei den aktuellen Gehältern ist es natürlich verständlich, sich nach einer anderen Arbeit umzusehen.“
Atomremontservice ist ein eigenstätiges Tochterunternehmen des staatlichen AKW-Betreibers Enerhoatom, das seit 2001 für die Instandhaltung von Kernkraftwerken in der Ukraine zuständig ist. Die meisten Mitarbeitenden des Unternehmens kommen aus Slawutytsch. Auch einige Mitarbeiter des Tschornobyl-Kraftwerks arbeiten hier nebenbei, da die gezahlten Gehälter deutlich höher sind.
Tatsache ist, dass das Tschornobyl-Kraftwerk ein defizitäres Unternehmen ist, das vom Staatshaushalt gestützt wird. Seit 2000 ist das Kraftwerk stillgelegt. Der Hauptteil der Arbeit in der Sperrzone besteht seitdem im Erhalt von Gebäuden und der Sicherung radioaktiver Elemente.
Die für das Tschornobyl-Kraftwerk bereitgestellten Mittel sind knapp, was sich auf die Gehälter der Mitarbeiter auswirkt. Während ein Arbeiter im Kraftwerk 2014 im Durchschnitt noch drei- bis viermal mehr verdiente als der Durchschnitt in der Ukraine, war es 2025 nur noch das Anderthalbfache.
Die Mitarbeiter fühlen sich im Stich gelassen, obwohl sie ein recht gutes Gehalt beziehen. „Als ich 2011 hier anfing zu arbeiten, war das Gehalt mit allen Zulagen genauso hoch wie heute (etwa 40 000 Hrywnja – EP), obwohl ich damals in einer niedrigeren Position arbeitete“, sagt auch AKW-Mitarbeiter Mychailo.
Im Gesetz über die Stilllegung des Kernkraftwerks Tschornobyl ist eine Regelung vorgesehen, wonach die Angestellten ein mit anderen ukrainischen AKW vergleichbares Gehalt erhalten sollen, doch das wird nicht eingehalten. Ein Mitarbeiter des Tschornobyl-Kraftwerks zog jüngst vor Gericht und gewann 2025 in erster Instanz und auch in der Berufung mit der Forderung nach höherem Gehalt.
Nach Angaben des Gewerkschaftsvorsitzenden Serdjuk sind so die besten Mitarbeiter nach und nach zu Atomremontservice gewechselt, gerade angesichts der steigenden Nachfrage nach AKW-Reparaturen infolge russischer Luftangriffe auf die Energieversorgung.
Gleichzeitig hat die Arbeit im Tschornobyl-Kraftwerk einen entscheidenden Vorteil: 100 Prozent der Belegschaft sind von der Mobilmachung ausgenommen. Alle Gesprächspartner bestätigten, dass dies einer der Hauptgründe sei, warum viele Mitarbeiter im Unternehmen blieben.
Seit der Sperrung der Straße durch Belarus arbeiten die Tschornobyl-AKW-Mitarbeiter im Schichtbetrieb. Busse bringen sie aus Slawutytsch [über einen großen Umweg, siehe Karte – dek] zu ihren Arbeitsort, wo sie 13 Tage am Stück Dienst haben. Aus diesem Grund verlässt ein Teil der Mitarbeiter die Stadt und zieht nach Tschernihiw, Kyjiw oder Wyschhorod.
Neue Geschäftsfelder erschließen
Zufällig treffen wir in der Stadt, nur fünf Kilometer von der belarussischen Grenze entfernt, den Iren Thomas Carpenter. Er baut hier Kartoffeln an und entwickelt Maschinen, um diese nach der Ernte zu reinigen.
Warum hat Carpenter sein Unternehmen gerade in Slawutytsch aufgebaut? Seine Geschäftspartnerin Ljubow Piskunowa antwortet: „Wir haben uns bei der Kartoffelernte kennengelernt und danach beschlossen, ein gemeinsames Unternehmen zu gründen. Ich komme aus Slawutytsch, deshalb habe ich vorgeschlagen, dass wir es hier versuchen. Die Räumlichkeiten sind hier günstig zu haben. Die Stadt ist klein und gemütlich. Alles schien zu passen.“
Das Geschäft der beiden ist exportorientiert: In Slawutytsch montieren sie die Maschinen und exportieren sie überwiegend nach Irland. Fast jedes Stück ist eine Maßanfertigung. Zunächst wird das Projekt mit dem Kunden abgestimmt, danach montiert und schließlich verschickt.
Thomas Carpenter beklagt, dass Kunden aus der EU die Aufträge erst nach Erhalt der Ware bezahlten: „Alle sind überzeugt, dass hier eine Rakete einschlägt und die Produktion zerstört.“
Carpenter meint zur „großen Politik“: „Ihr [die Ukraine – dek] müsst gar nicht in der EU sein. Ihr seid allein stark genug, um unabhängig zu sein. Wenn ihr es schafft, die Korruption zu beseitigen, könnt ihr ein großes Land sein.“ Der Unternehmer lobt die lokalen Behörden für den offenen Dialog und die umfassende Unterstützung.

Ähnlich sieht das die aus Mariupol geflüchtete Marija Bubnowa, deren Unternehmen Fertiggerichte herstellt. „Wenn der Strom ausfällt, besteht die Gefahr, dass die Lebensmittel verderben und das sind Tonnen unverkaufter Ware. Einmal gab es diese Situation und wir haben im Rathaus angerufen, um die Lage zu erklären. Zum Glück wurde die Versorgung schnell wiederhergestellt, und wir konnten unsere Produkte retten“, erzählt Bubnowa.
Serhii Tschesnokow hat die Hälfte seines Lebens in Slawutytsch verbracht. Er ist Gründer des Unternehmens Perspektywa Slawutytsch, das der Legende nach die erste Büroklammer in der Ukraine produzierte. Tschesnokow hatte damals zur Zeit der Sonderwirtschaftszone in Slawutytsch gegründet, verlor aber später den Wettbewerb gegen chinesische Konkurrenten. Das Unternehmen stellte seine Produktion auf Ordner um. Heute produziert es die Hälfte aller Schulordner im Land.
Tschesnokows unternehmerischer Werdegang folgte wie der so vieler Unternehmer von Slawutytsch einem stetigen Auf und Ab. Während der Sonderwirtschaftszone boomte das Business. Dann ging die für die Stadt wichtige Bank Kyjiwska Rus bankrott und viele Geschäfte den Bach runter.
Tschesnokows Unternehmen rechnete nicht damit, die russische Vollinvasion zu überstehen, doch es gelang ihm, mehrere Staatsaufträge zu sichern. „Es gab weniger Konkurrenz und das hat uns motiviert, aktiv zu werden. Also haben wir unsere Abhängigkeit von Supermärkten verringert und die Logistik optimiert“, sagt er. Laut ihm kann man in Slawutytsch ein Unternehmen führen, wenn man über genug Mitarbeiter, eine funktionierende Logistik und starke Nerven verfügt.
Der Traum vom Hafen
Die nächste Station ist das Rathaus von Slawutytsch und ein Treffen mit Bürgermeister Jurii Fomitschew. Alle Unternehmer, mit denen EP gesprochen hat, lobten ihn für seine Offenheit für neue Ideen und Unterstützung der lokalen Wirtschaft. Möglicherweise hängt das damit zusammen, dass er selbst einmal Unternehmer war.
Fomitschew macht deutlich, dass er die Zukunft der Stadt nicht mehr beim Tschornobyl-Kernkraftwerk, sondern im lokalen Unternehmertum sieht. „Ich bin ein Befürworter der vollständigen Privatisierung. Slawutytsch sollte wieder eine Sonderwirtschaftszone werden“, meint er und fügt hinzu, dass die Regierung derzeit leider gegen diese Idee sei.
„Mit dem Wirtschaftsministerium habe ich ständig Diskussionen. Sie sagen mir: ‚Baut einen Industriepark.‘ Ich antworte, dass es die schon in vielen Städten gibt und es unwahrscheinlich ist, dass ein Investor sich gerade für eine Stadt an der Grenze zu Belarus entscheidet. Auch das Finanzministerium ist gegen unsere Pläne. Laut der Regierung lassen die westlichen Partner derzeit keine Sonderbedingungen zu“, sagt Bürgermeister Fomitschew.
Angesprochen auf Atomremontservice merkt Fomitschew an, dass nach dem Wegfall des Tschornobyl-Kernkraftwerks als wichtigste Einnahmequelle für Slawutytsch aktuell tatsächlich die Abhängigkeit von jenem Unternehmen wachse. „Wenn aber eines Tages der Aufsichtsrat von Enerhoatom beschließt, dass es billiger ist, die Instandhaltung des Kernkraftwerks auszulagern und nicht mehr Atomremontservice zu beauftragen, würde Slawutytsch noch ein wichtiges Unternehmen verlieren. Das ist ein großes Risiko für uns“, sagt der Bürgermeister.
Fomitschew hat andere interessante, wenn auch naive Geschäftsideen für die Zukunft: zum Beispiel den Bau eines Hafens. „Wir haben ein Hafengelände am Dnipro, wo früher Flussschifffahrt stattfand. Warum könnten wir dort nicht ein Logistik-Hub für die ganze Region im Norden errichten?“
Auf die Frage, was mit dem Teil des Flusses Dnipro geschehen solle, der zu Belarus gehört, antwortet der Bürgermeister:
— Irgendwann werden doch Friedensverhandlungen stattfinden müssen.
— Belarus ist nicht gleich Lukaschenko. Wir sagen ja nicht, dass es morgen passieren soll und vielleicht auch nicht in fünf Jahren. Doch strategisch gesehen hat Slawutytsch das Potenzial als Hafenstadt.
Laut Fomitschew besteht besonders unter Landwirten Interesse an neuen Transportmöglichkeiten für ihre landwirtschaftlichen Erzeugnisse. Vor 2022 baten sie mehrmals darum, die Fahrrinne zu vertiefen und den Hafenbetrieb aufzunehmen.
Weiter geht es um die Energieversorgung. Slawutytsch war nach russischen Luftangriffen von vielen Stromausfällen betroffen. Auch deshalb wolle die Stadt laut Bürgermeister im Jahr 2027 energieautark sein.
„Der Spitzenverbrauch der Stadt liegt bei sieben Megawatt, das ist nicht besonders viel. Derzeit liefert ein Blockheizkraftwerk 2,3 Megawatt und die Solarstromerzeugung bis zu 2 Megawatt. Außerdem haben wir Batteriespeicher. Wenn wir noch weitere 4 Megawatt über Kraft-Wärme-Kopplung hinzufügen, können wir eine Insellösung realisieren“, sagt Fomitschew.
Sollte das Projekt umgesetzt wird, könnte sich die Stadt im Falle eines Stromausfalls selbst mit Strom versorgen. Die Finanzierung der neuen Anlagen soll durch internationale Geber und staatliche Mittel erfolgen.
