Übersetzer:in

Hartmut Schröder

Hartmut Schröder (*1967 in Bremen), studierte Slawistik  und Osteuropäische Geschichte an der FU Berlin sowie Übersetzung (russisch und polnisch) an der HU Berlin. Seit 2000 arbeitet er als freiberuflicher Übersetzer in Berlin, unter anderem für den Europäischen Austausch, die Gesellschaft Memorial, die Heinrich-Böll-Stiftung und die Zeitschrift Osteuropa. Seit 2012 ist er Übersetzer und Textredakteur bei den Russland-Analysen.


  • Der Flug des schwarzen Schwans

    Lukaschenko spielt weiter sein Lukaschenko-Spiel: Einerseits bekundet er Loyalität zu Russland, andererseits hört man auch kritische Töne von ihm in Bezug auf den Krieg – während er innenpolitisch Kurs auf noch schärfere Repressionen nimmt. Was hat der belarussische Machthaber vor? Waleri Karbalewitsch analysiert.

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  • Lukaschenkos Rollenspiele

    Aggressor, Machtmensch, Friedensmittler: Alexander Lukaschenko ist jetzt schon tief in den Krieg Russlands gegen die Ukraine verstrickt. Dennoch windet er sich in dieser scheinbar ausweglosen Situation zwischen verschiedenen Rollen. Eine Auswahl an Stimmen aus belarussischen Medien zu Lukaschenkos möglichen Zielen und Strategien und seiner fatalen Abhängigkeit vom Kreml – der meistgelesene Text im Belarus-dekoder 2022.

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  • Krieg oder Frieden

    In Belarus wird zusammen mit Russland ein riesiges Manöver exerziert. Was bedeutet die Krise um die Ukraine für die belarussischen Machthaber? Wenn es zum Krieg kommt: Welche Rolle wird Lukaschenko spielen? Artyom Shraibman versucht Antworten auf schwierige Fragen zu finden.

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  • Begeisterte Bulgaren

    Die Bulgaren sind stets fasziniert von Russland und Putin – so klingt es in den Überschriften von RIA Nowosti. Meduza-Investigativchef Alexej Kowaljow über einen bizarren Trend in russischen Staatsmedien.

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  • Belarus bin ich!

    Lukaschenko betreibt auf allen Ebenen eine Verstärkung seiner Macht. Währenddessen gibt es zwischen dem Kreml und dem belarussischen Autokraten eine Reihe neuer Konflikte, im Vorfeld des Integrationspaketes, das in Minsk unterschrieben werden soll. Waleri Karbalewitsch analysiert die aktuellen Entwicklungen. 

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  • Lavieren in Nahost

    Wie in Afghanistan, wo Russland früh Gespräche mit den Taliban führte, kann Moskau auch in Nahost mit vielen unterschiedlichen Seiten an einem Tisch zusammenkommen. Doch statt einer effektiven Nahost-Strategie betreibe der Kreml zu oft nur Effekthascherei, kritisieren die Nahost-Experten Anton Mardassow und Kirill Semjonow auf Riddle. Schuld daran sei auch die Islamophobie Moskaus.

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