Übersetzer:in

Ruth Altenhofer

Ruth Altenhofer, 1979 in Niederösterreich geboren, hat in Wien, Rostow am Don und Odessa Slawistik studiert.Nach mehreren Jahren beruflicher Tätigkeit im Bereich Flucht und Asyl ist sie seit 2015 freiberufliche Übersetzerin für Literatur, Dramatik und Autorencomics und natürlich Dekoder.Ihre Übersetzungen von Sasha Filipenkos Romanen (Diogenes Verlag) wurden mit dem Perewest-Stipendium (Die Jagd, 2021) und dem Sacher-Masoch-Preis (Der Schatten einer offenen Tür, 2025) ausgezeichnet.


  • Zuhause im 8-Bett-Zimmer

    Manche haben keinen Bock auf eine Stadtrandexistenz, andere sind immer auf dem Sprung. Es gibt junge Moskauer, die lieber in ein Hostel ziehen statt in eine Wohnung. Das Web-Magazin The Village stellt drei junge Männer vor – ihren Alltag und ihre Beweggründe.

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  • Totenwasser

    Das Geiseldrama von Beslan – im September 2004 starben dabei mehr als 300 Menschen, ein Großteil Kinder. Der renommierte Journalist Andrej Kolesnikow war damals als Augenzeuge vor Ort und schrieb eine bewegende Reportage. (dekoder-Archivtext)

    In Gesellschaft von

  • Wandel und Handel

    Auf dem Balkon leben Hühner, Geld fällt vom Himmel, genauso rätselhaft verschwindet es wieder, und eine Familie von Wissenschaftlern wird zu Händlern: Olga Beschlej über ihre russische Kindheit und das Bisnes in den 1990ern.

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  • Krieg der Silowiki

    An einem einzigen Tag hat Putin gleich mehrere Führungsposten umbesetzt. Weder eine Anti-Korruptionskampagne noch eine Säuberung im Sowjet-Stil, meint die Politologin Ekaterina Schulmann. Und erklärt die Kriege der Machtelite neu.

    In Politik

  • Trump ein Agent Putins?

    Wohl kaum, meint Politologe Wladimir Frolow auf dem unabhängigen Portal slon.ru. Auch wenn der Kreml sicher nichts dagegen hätte, den US-Wahlkampf zu beeinflussen. Mit Trump an seiner Seite punktet Putin vor allem innenpolitisch.

    In Politik von

  • Russlandphobie-ologie

    Alle gegen Russland? Das Kulturministerium schreibt einen Forschungswettbewerb zu „Technologien der Russlandphobie“ aus. Nur schade, dass es die Antworten schon zu kennen meint, findet Olga Filina.

    In Gesellschaft von