Väter, die das Aufwachsen ihrer Kinder nur über das Handy verfolgen können, Reisen in die unsichere Heimat und Ängste vor dem Verlust der Identität: Walerija Pawlenko erzählt die Geschichten von ukrainischen Familien, die der Krieg getrennt hat.
Fragen zu Korruption und Pressefreiheit in der Ukraine sowie das Schreiben über die Heimat im Überlebenskampf: Die ukrainische Journalistin Alina Poljakowa berichtet über einen Besuch bei Kolleginnen und Kollegen in europäischen Redaktionen.
Eine Recherche des russischen Online-Mediums The Insider: Im russischen Fußball und Eishockey sind ausländische Spieler unter Vertrag, gegen die in ihren Heimatländern ermittelt wird.
Die belarussische Demokratiebewegung befinde sich in einem Dilemma, schreibt der Politanalyst Artyom Shraibman. Einerseits sei sie klar demokratischen Freiheiten verpflichtet und habe den Anspruch, alle Belarussen zu vertreten. Andererseits erreiche sie viele Belarussen im Land selbst mit ihren Forderungen nicht.
Die ukrainische Nationalmannschaft bei der EM: Der Fußball in der Ukraine erlebt trotz des Krieges einen kleinen Aufschwung, auch dank zweier alter Bekannter. Eine Analyse von Yuriy Konkevych.
Tägliche Festnahmen, drakonische Haftstrafen – aus Belarus kommen vor allem düstere Nachrichten. Das Online-Medium Mediazona Belarus hat deswegen kleine Geschichten gesammelt, die zeigen, wie Menschen einander helfen und unterstützen.
Der politische Häftling Wladimir Kara-Mursa spricht mit dem Portal Mir Vsem über seinen Glauben und seine Sicht auf die Russisch-Orthodoxe Kirche in Kriegszeiten.
Der belarussische Schriftsteller Alhierd Bacharevič erhält den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2025. Warum gibt es im Westen so wenig Interesse für Belarus und welche Folgen hat dies für die belarussische Literatur? In diesem Essay gibt er Antworten und macht sich Luft.