Die Geschichte der sogenannten „Ostarbeiter“ ist von erschütternder Tragik, über ihr Schicksal als Zwangsarbeiter konnten sie noch lange nach dem Krieg kaum offen sprechen. dekoder zeigt Bilder und erzählt die Geschichten dahinter – in Zusammenarbeit mit Memorial und Batenka.
Man kann derzeit nur für Nawalny sein, findet Andrej Loschak. Sein engagiertes Meinungsstück auf Projekt zeigt, welcher Nerv angesichts zunehmender Repression in einem bestimmten Teil der russischen Gesellschaft blankliegt. Und gleichzeitig wirft der Text implizit die Frage auf: Wie objektiv kann, darf und muss Journalismus unter solchen Bedingungen sein?
Schaut mal in die Geschichte: Aus der Oktoberrevolution sollte der Kreml seine Lehren ziehen – gerade, wenn es um Nawalny geht, meint Wirtschaftswissenschaftler Konstantin Sonin.