
„Dass es jetzt dieses Buch gibt, ließe sich als ein Wunder beschreiben”, heißt es bei Cornelia Geißler in ihrer Besprechung des Buches Zekamerone. Geschichten aus dem Gefängnis. Der Autor dieses Buches, das den Alltag in einer belarussischen Haftanstalt tragikomisch erzählt, ist Maxim Znak. Als Jurist und Anwalt gehörte er zum Team des Politikers Viktar Babaryka, der bei der Präsidentschaftswahl 2020 als einer der aussichtsreichsten Oppositionskandidaten gehandelt wurde. Allerdings wurde er bereits im Vorfeld der Wahlen verhaftet; Znak wurde schließlich im Zuge der Massenproteste am 9. September 2020 festgenommen und zu zehn Jahren Freiheitsentzug verurteilt. Im Zuge der Verhandlungen der USA mit dem Lukaschenko-Regime kam er am 13. Dezember 2025 frei. Er konnte nicht in Belarus bleiben, sondern wurde zwangsausgewiesen. Aktuell lebt er in Polen.
Das belarussische Online-Medium Reform hat Maxim Znak getroffen und mit ihm ein langes Interview geführt. Darin berichtet er von seinem neuen Leben nach der Haft, vom Alltag im Gefängnis, von Ritualen, die ihm halfen, die Isolationshaft durchzustehen, und davon, wie es ihm gelang, das Buchmanuskript aus dem Gefängnis zu schmuggeln. Znak ist Gast bei der Leipziger Buchmesse, die am 19. März beginnt.
Reform: Seit Ihrer Freilassung sind bereits zwei Monate vergangen. Wie geht es Ihnen?
Maxim Znak: Die Zeit ist wie im Flug vergangen, verglichen mit dem Gefängnis passiert sehr viel, aber gemessen an meinen Plänen – nur sehr wenig. Ich habe eine Wohnung gefunden, ich wohne jetzt im Warschauer Stadtteil Praga. Der medizinische Checkup hat ergeben, dass ich überleben werde, aber ein paar Krankheiten behandelt werden müssen. Jetzt denke ich darüber nach, wie es weitergeht, was ich mal werden will, wenn ich groß bin. (Er schmunzelt.)
Ich möchte Menschen treffen und etwas Kreatives machen, mit meinem Buch Zekamerone: Geschichten aus dem Gefängnis lässt sich beides gut verbinden. In Wrocław habe ich gerade meine Lesereise begonnen, ich werde noch weitere Städte mit dem Buch besuchen. Dennoch ist da auch eine Unsicherheit: Die Tage verfliegen und ich habe das Gefühl, nicht genügend Zeit für das zu finden, was ich auf dieser Welt noch zu tun habe. Es hat sich noch keine Routine eingestellt, die mir ein Gefühl der Kontrolle vermittelt. Aber ich tue, was ich kann, und werde sicher bald eine regelmäßige Beschäftigung finden, die mir so etwas wie Anker sein kann.
Woher kam der Impuls, das Buch zu schreiben? Und wie konnte das Buch überhaupt in die Freiheit gelangen?
Sie haben recht, viele der Manuskripte, die ich später schrieb, wurden konfisziert. Aber Zekamerone fand seinen Weg nach draußen. Mit dem Schreiben begann ich schon im Untersuchungsgefängnis auf der Wolodarski-Straße („Waladarka“). Das war 2020, damals gab es noch Möglichkeiten, etwas aus der Haft nach draußen mitzugeben.
Die erste Geschichte war die vom Lynchgericht. Sie handelt von einem Mann, der standhaft glaubte, es gäbe irgendeine höhere gerichtliche Instanz, an die man sich wenden könne, um Gerechtigkeit zu erfahren. Den Namen dieser angeblichen Instanz – „Lynchgericht“ – hatte ihm während der Verlegung eine sehr erfahrene Quelle aufgeschrieben, einer aus dem „verschärften Vollzug“, sodass der Mann überzeugt war, diese Instanz existiere wirklich. Als Jurist versuchte ich, diesem jungen Mann zu erklären, dass ihm jemand einen Streich gespielt hat, aber er blieb dabei. Er war nur eine Nacht lang bei uns, dann musste er weiter, wollte weiter nach der Wahrheit über dieses Gericht suchen. Dieses Erlebnis hat mich stark beschäftigt, deshalb schrieb ich es auf. Später hielt ich weitere Geschichten fest, immer bemüht, dass jede auf ein Blatt Papier passte. Ganz kurze Skizzen, Erzählungen.
In dieser Zeit bekamen Sie noch viele Briefe, nicht wahr?
Wahnsinnig viele, und ich schrieb ebenso viele. Ich schrieb zum Beispiel sogenannte „unglaubliche Briefe“, die wie Wandzeitungen gestaltet waren. Seit der 4. Klasse bastele ich Wandzeitungen und ich habe das nicht verlernt. (Lächelt.) In diesen „unglaublichen Briefen“ gab es verschiedene Rubriken, in denen ich davon berichtete, was bei uns passierte, aber auch andere Informationen habe ich geteilt. Die Zensoren ließen diese Kunstwerke zunächst durchgehen, aber mit der Zeit verstanden sie, dass etwas damit nicht stimmte und die „unglaublichen Briefe“ kamen nicht mehr bei den Empfängern an.
Es gab einen Moment, da begriff ich, dass sie mir meine Innenwelt nicht nehmen können.
Da änderte ich das Format: Ich nahm einen großen Brieftext und schickte einem Freund den ersten Teil, einem zweiten Freund den zweiten und einem dritten den dritten. So entstand ein Puzzle, das man zum ursprünglichen Brief zusammensetzen musste. Und meine Schwester hat dann gepuzzelt. Später, als die Einschränkungen immer stärker wurden, funktionierte die Methode, den Verwandten eine Auswahl metaphorischer Bildkarten (aus den Kartenspielen Dixit oder Imaginarium) zu schicken, als Spiel mit Assoziationen. Mit Hilfe dieser Karten begann ich, meine Mini-Biographie zu schreiben, immer zwei bis drei Sätze, und ich schickte sie dann nach draußen an verschiedene Brieffreunde. Wir stellten also ganz unterschiedliche Experimente mit Briefen an, schneller als die Kontrolleure und die Verwaltung es mitkriegten. Wenn sie ein Experiment aufdeckten und stoppten, hatte ich schon das nächste begonnen. So brachte ich die ersten sieben Geschichten aus Zekamerone auf legalem Weg nach draußen.
Und wie ging es weiter? Zekamerone besteht aus einhundert Geschichten. Wie wurden die restlichen 93 Texte übermittelt?
Durch andere Leute. Das war ja noch in der Waladarka, jeden Tag fuhren Mithäftlinge zur Gerichtsverhandlung. Viele kamen von dort nicht mehr zurück, etwa, wenn sie zu Hausarrest verurteilt wurden. Wer auf diese Weise freikam, wurde nicht so streng kontrolliert wie wir.
Musste man dann mit diesem Brief wie im Film „Die Verurteilten“ an einen konspirativen Ort gehen?
Nein, man gab einfach den Kontakt an, ganz unkompliziert (lächelt). Damals war alles einfacher. Als ich in die Haftanstalt Wizba verlegt wurde, vergaß ich in der Waladarka mein Sweatshirt mit dem Schriftzug Columbia. Ich hatte die ganze U-Haft-Zeit in diesem Pulli verbracht und mochte ihn sehr, aber gerade als sie mich in den Strafvollzug verlegten, hatte ich ihn nicht an. Eine Person, die wenige Tage später vor Gericht stand, konnte das Sweatshirt mitnehmen. Sie zog es einfach selbst an, fuhr zum Gericht, wurde zu Hausarrest verurteilt, nahm dann Kontakt zu meiner Familie auf und übergab das Sweatshirt. So lief es auch mit Zekamerone.
Wann haben Sie erfahren, dass das Buch veröffentlicht wurde?
Als ich ins Straflager kam, wusste ich bereits, dass es erscheinen würde, meine Anwälte hatten es mir erzählt. Ich warnte die Vertreter des Systems sogar: „Ein Buch wird erscheinen. Wundert euch nicht. Über euch steht nichts drin.“ Und sie nahmen es zur Kenntnis: „In Ordnung. Ist ja nur ein Buch.“ Erst als Zekamerone dann in Deutschland erschien, kam die Reaktion, dass es nun reicht: „Du kommst in die Zelle.“ Ab da war ich im verschärften Vollzug. Aber ich glaube nicht, dass meine Arbeit der Grund dafür war, denn ich war ja nicht der Einzige, dem es so ging. Es bot aber einen guten Aufhänger, den sie nutzten.
Kamen Sie dann in die Isolationshaft?
Isolationshaft, dann Karzer, dann wieder Isolation, Karzer, Isolation, Karzer … Ich kam nicht mehr raus. Beim ersten Mal im Oktober waren es 22 Tage, dann gaben sie mir einen Monat normale Haft, und ab 1. Dezember war ich endgültig abgeschottet. Ich kam erst wieder raus, als sie mich deportierten.
Denken Sie, dass das eine persönliche Rache an Ihnen war?
Man kann keine rationale Erklärung für irrationales Verhalten finden. Die wahrscheinlichste aller Möglichkeiten ist, dass es eine Form von Vertrauen war, es bedeutete, ich war ein sehr wertvoller Besitz. Wenn Sie zum Beispiel Avocados verkaufen wollen, dann wissen Sie, dass die Lagerbedingungen stimmen müssen, damit am Ende auch die Nachfrage stimmt. Wenn man eine Person verkaufen will, zum Beispiel einen Anwalt, dann muss man vielleicht sagen, dass man ihn unter schlechten Bedingungen lagert, um einen guten Preis zu erzielen.
Es ist wie bei Kafka – absurd, aber auf eine durchdachte Art. Anstatt etwas wirklich Schlimmes mit uns zu machen, isolierten sie uns einfach von der Außenwelt, sodass diejenigen, die mit uns fühlten, sich alles Erdenkliche ausmalen mussten. Ich wurde nicht geschlagen, aber absichtlich um den Schlaf gebracht, man hielt mich unter Bedingungen, in denen es sehr leicht war, verrückt zu werden. Das ist eine Logik, die man mit normaler menschlicher Logik nicht erklären kann.
Woraus zogen Sie die Kraft, um ihre innere Freiheit zu bewahren? Woher nahmen Sie die Kraft zu schreiben?
Es gab einen Moment, da begriff ich, dass sie mir meine Innenwelt nicht nehmen können. Das ist sicher nicht mein Gedanke, das haben vor mir Sokrates, Spinoza und andere Philosophen gesagt. Am bekanntesten ist wohl Viktor Frankl, der sehr treffend und einfach erklärt hat, was mit einem Menschen im Konzentrationslager geschieht: Warum überlebt der eine und der andere nicht. Er erklärte es so: Die Henker können mit dir alles machen, was sie wollen, aber häufig entscheidest du allein, wie du dazu stehst. Ich vereinfache seine Ausführungen jetzt sehr stark, aber man spielt eine Rolle dabei, ob man sich selbst quält, man zu seinem eigenen Henker wird. Das sollen ruhig die anderen besorgen, du selbst hingegen kannst lächeln und dir überlegen, warum all das vielleicht gar nicht so schrecklich ist. Vielleicht in dieser Hölle sogar Möglichkeiten entdecken. Natürlich ist das in gewissem Sinne psychologischer Hokuspokus, aber es verfolgt einen guten Zweck. Wir sollten uns das nicht übelnehmen.

Was kann man unter diesen Bedingungen überhaupt tun?
Die Haftbedingungen ändern sich immer wieder. Wenn ich die Möglichkeit hatte, habe ich gelesen. Während meiner Haftzeit habe ich insgesamt 1596 Bücher gelesen. Aus dieser sehr langen Liste stellte ich für die anderen Gefangenen eine „Top Hundert für die Haftzeit“ zusammen – ich wählte die besten aus, und dann noch einmal die Besten der Besten (lächelt). Das ist sicher ein positiver Aspekt – ich habe so Einiges mitgenommen. Zum Beispiel fällt mir an mir selbst auf, dass ich bei jeder Gelegenheit Bücher zitiere. Es gibt Leute, denen zu jeder Sache ein Witz einfällt, bei mir sind es nicht nur Anekdoten, sondern ganze Werke.
Als es noch fremdsprachige Bücher gab, war das ein hervorragender Zeitvertreib, ich kriegte die Tage viel schneller herum. Bis sie weggenommen und vernichtet wurden, las ich begeistert Literatur in verschiedensten Sprachen. Man durfte fünf Bücher pro Woche aus der Bibliothek auszuleihen. Russische oder belarussischsprachige Bücher liest man sehr schnell, aber auf Deutsch, Spanisch oder Polnisch wirst du automatisch langsamer und verbringst dadurch viel mehr Zeit mit einem Buch. Das ist großartig.
Nachdem sie die fremdsprachigen Bücher weggenommen hatten, begann ich zu schreiben. Innerhalb eines Jahres entstand der Großteil dessen, was ich in Haft verfasste. Wenn ich nicht die Möglichkeit hatte, etwas aufzuschreiben, etwa als sie mir während des „Urlaubs“ im Lagergefängnis alles wegnahmen, dachte ich mir Geschichten im Kopf aus, entwickelte sie weiter, prägte mir mithilfe von Mnemotechniken Elemente für zukünftige Bücher ein. Dann begann ich, im Kopf Lieder zu übersetzen oder sogar zu schreiben – sie lassen sich auch sehr gut einprägen.
Welche Rolle spielte die belarussische Sprache für Sie in der Gefangenschaft?
Die belarussische Sprache hat für mich einen ganz besonderen Status. Sie ist nicht nur eine Sprache, in der wir lesen oder Briefe schreiben. Sie ist eine Sprache, die wir einfach haben, unabhängig davon, ob wir Russisch oder Belarussisch sprechen, oder gerade erst zum Belarussischen wechseln, so wie ich gerade.
Ich sprach in der Haft sogar mit einigen Ausländern belarussisch.
Ich war ehrlich gesagt mein ganzes Leben lang eher russischsprachig. Aber aus irgendeinem Grund gingen mir Gedichte und Lieder immer leichter auf Belarussisch von der Hand. Es war wie ein inneres Bedürfnis. Mit den Schließern und Mitinsassen sprach ich immer dann Belarussisch, wenn sich auch nur der kleinste Anlass bot, ganz natürlich, nicht aufdringlich: Wenn zum Beispiel jemand ein belarussisches Wort verwendete, oder ich Gedichte rezitierte, ging es danach einfach Belarussisch weiter.
Ich sprach in der Haft sogar mit einigen Ausländern belarussisch. Ich erklärte ihnen bestimmte Wörter und für sie war das eine Erkenntnis: So kann man das also auf Belarussisch ausdrücken. Wir Belarussen verstehen Russisch, Ukrainisch, Polnisch und Tschechisch, aber umgekehrt funktioniert es nicht immer. So kam die Frage auf: „Woran liegt das?“ Solche Gespräche gab es auch. Die belarussische Sprache war immer eine Hilfe: als Fundament, auf das man die eigene Identität baut, und als Brücke im Gespräch mit anderen Menschen.
Zekamerone blieb nicht das einzige Buch, das Sie in Haft geschrieben haben.
Das stimmt. Während meiner Haftzeit habe ich insgesamt achtzehn Bücher geschrieben, zudem noch einige Projekte, aber leider wurden alle „zur Kenntnisnahme“ weggenommen oder ich durfte sie nicht mitnehmen, als ich aus dem Straflager und anschließend aus dem Land deportiert wurde. Als sie mir den ersten Roman wegnahmen, hatte ich noch Hoffnung, dass dort wirklich jemand meine Manuskripte liest, aber später verstand ich, dass dem nicht so ist. (Lächelt).
Das Schreiben war in der Gefangenschaft also ein wichtiges Mittel für Sie, um Ihren Schmerz zu teilen, ihn herauszulassen. Es ist sehr tragisch, dass Ihnen diese Werke genommen wurden. Besteht die Möglichkeit, sie zu rekonstruieren?
Das Schreiben hat mich wirklich gerettet, sogar in der Isolation. Manchmal scherze ich, dass die Isolationshaft eine Art Retreat für Intellektuelle ist, allerdings mit der Größe einer Toilette. Ich habe auch erst in der Haft erfahren, dass ich Schriftsteller bin. (Lächelt.) Das konnte man mir noch mitteilen, bevor der Kontakt zur Außenwelt gekappt wurde. So entstand die Motivation weiterzuschreiben – und ich schrieb. Das rettete meinen Kopf und ließ die Zeit sehr schnell vergehen. Ich weiß nicht, ob ich diese Bücher rekonstruieren kann, aber ich wünsche mir sehr, dass einige davon das Licht der Welt erblicken.
Sie haben von sehr schrecklichen Dingen berichtet, aber wenn wir noch einmal auf Zekamerone zurückkommen – mir ist aufgefallen, dass es darin keinen Hass gibt. Bei aller Unerträglichkeit dessen, was es beschreibt, überwältigt das Buch mit seiner Menschlichkeit.
Ja, ich empfinde auch jetzt keinen Hass auf die Menschen, die in den Texten vorkommen. Hass ist ein sehr starkes Gefühl, und ich möchte es nicht entwerten, indem ich es auf nachrangige Ausführende anwende, auf Menschen, die mir zufällig begegnet sind oder unangenehm waren. Dass mir jemand unangenehm ist, das ist ein Gefühl. Aber Hass ist ein anderes Gefühl, von Natur aus sehr wertvoll. Wie die Liebe. Ich laufe ja auch nicht umher und liebe durchweg alle. Liebe ist eine persönliche, intime Angelegenheit. Genauso ist auch Hass etwas Intimes. Auf meinem Weg in der Gefangenschaft habe ich niemanden getroffen, der meinen Hass verdient hätte. Es gab Leute, für deren Taten ich Verständnis hatte, und es gab Leute, die ich für Sadisten hielt, aber selbst das rief nicht dieses starke Gefühl hervor. Hass ist ein sehr wertvolles Gefühl, das ich nicht sinnlos vergeuden möchte.
Gibt es eine Idee für ein neues Buch, das Sie gern schreiben würden?
Ich würde über das Jahr 2020 schreiben, denn obwohl die Folgen für die Belarussinnen und Belarussen tragisch waren, lag auch viel Größe in dem, was die Menschen während dieser Ereignisse leisteten. Nicht die Politiker und Aktivisten, sondern die Menschen. Unsere Würde, unsere innere Freiheit, das Gefühl, dass getan wurde, was getan werden musste, und dass wir jetzt global betrachtet innerlich frei sind – das ist in meinen Augen das Wichtigste, was wir haben, und es wird jetzt manchmal schon wieder vergessen. Nichts ist vergebens. Diese Geschichte würde ich der Welt gern erzählen.